Im Rahmen der Wärmepumpen-Aktionswochen vom 17. April bis 2. Mai 2010 kann man sich in ganz Deutschland unverbindlich über die technischen Möglichkeiten informieren. Foto: djd/BWP
Vom 17. April bis 2. Mai finden die Wärmepumpen-Aktionswochen statt
(djd/pt). Auf der Suche nach regenerativen Alternativen zu fossilen Rohstoffen interessieren sich immer mehr Deutsche für eine Wärmepumpe. Dass diese Heiztechnik tatsächlich ökologisch wie ökonomisch sinnvoll ist, unterstreicht eine aktuelle Studie der TU München. Professor Dr.-Ing. Ulrich Wagner vom Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik kam darin zu dem Ergebnis, dass die steigende Anzahl an Wärmepumpen als Gebäudeheizsystem zunehmend Primärenergie einsparen und CO2-Emissionen reduzieren.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien in der Stromerzeugung arbeitet zusätzlich für die Wärmepumpe. Je energieeffizienter Strom produziert wird, desto günstiger wird die Wärmepumpe im Vergleich zum konventionellen Öl- und Gaskessel in Zukunft abschneiden.
Wer mehr über die Technik und ihre Einsatzmöglichkeiten erfahren will, hat bei den Wärmepumpen-Aktionswochen vom 17. April bis 2. Mai 2010 Gelegenheit dazu. Im Rahmen der Aktionswochen sind Veranstaltungen in ganz Deutschland geplant. Neben Informationen von Fachunternehmen und Energieberatern können die Besucher das Gespräch mit anderen Wärmepumpenbesitzern suchen und von deren Erfahrungen profitieren.
Unter www.waermepumpe.de gibt es Informationen, Adressen und Termine zu den Aktionswochen. Auf der Website finden Interessierte weitere Informationen und Ansprechpartner zum Thema Wärmepumpe.