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Moderne Isoliergläser sparen Energie

Moderne Isoliergläser sparen Energie

Moderne Isoliergläser helfen sparen und verbessern den Wohnkomfort. Foto: djd/Saint Gobain Glass

Fenstersanierung so wichtig wie Mauerdämmung

(bbs). Beim Stichwort energetische Sanierung denken viele zunächst an die Dämmung der Außenmauern oder eine neue Heizungsanlage. Doch auch veraltete Fenster oder Einfachverglasungen sind Schwachstellen, durch die teure Heizenergie entweichen kann. Abhängig von Größe und Alter der Fenster lassen sich durch den Einbau moderner Isoliergläser erhebliche Einsparungen erzielen. Mit dem Austausch von 20 Quadratmetern Einfachglas gegen Zweifach-Isolierglas mit Wärmeschutzbeschichtung wie etwa Climaplus Ultra N lassen sich pro Jahr schon mehr als 1.000 Liter Heizöl und knapp 3.000 Kilogramm CO2 einsparen. Damit fallen nicht nur weniger Kosten an, es gibt auch einen Zugewinn an Wohnkomfort. So gehört beispielsweise unangenehme Zugluft in der Nähe der Fenster der Vergangenheit an. Eine Sanierung der eigenen vier Wände ist zudem eine Investition in die Zukunft. Bei einer Weitervermietung oder einem Verkauf des Hauses sorgt der im Energieausweis dokumentierte sparsame Verbrauch für eine Wertsteigerung der Immobilie.

Die Dämmwerte bei der Sanierung von Fenstern sind in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt. Für neu eingebaute Fenster beträgt der vorgegebene Ug-Wert 1,3 – für eine neue Verglasung im alten Rahmen 1,1. Diese Werte lassen sich etwa mit Climaplus Ultra N erreichen. Eine noch bessere Wärmedämmung lässt sich mit Dreifach-Isolierverglasungen erzielen.

Naturmaterial Stein

Naturmaterial Stein

Naturstein richtig verlegen und pflegen

(rgz-p). Wohl kaum ein Werkstoff strahlt mehr Unikatcharakter aus als Naturstein. Geschmiedet im glühenden Magma längst vergangener Vulkane wurde Granit, hoher Druck gab Marmor seine Schönheit, und aus den Sedimenten der Urmeere erwuchs der Kalkstein: jeder einzelne Stein steht für Äonen der Weltgeschichte. Wer Terrasse, Wand und Boden im Bad oder in Wohnräumen mit Naturstein gestalten will, hat meist prosaischere Gründe für seine Wahl: er schätzt natürliche Steinoberflächen wegen ihrer Ästhetik, ihres Unikatcharakters und ihrer Wertbeständigkeit.

Pflegeleichte Alternativen – Natursteinteppich, Betonstein und Fliesen in Steinoptik

(rgz-p). Steinteppiche sind eine interessante Alternative zu „Naturstein pur“. Granulat aus Quarzkies oder Marmor ist mit einem speziellen Harz zu einem fugenlosen Boden verarbeitet, der direkt in die Räume oder im Außenbereich eingebracht wird (www.risto-deutschland.de). Mit einer ähnlichen Technik werden Fertigelemente aus Steingranulat und Harz angeboten, die selbst ein Heimwerker verlegen kann (www.renofloor.de). Natursteinteppiche gibt es in vielen Farbvarianten und mit Dekoren. Sie sind besonders pflegeleicht und widerstandsfähig. Selbst die Sanierung einer betagten Treppe ist heute in Eigenregie möglich. Vorgefertigte Elemente aus robustem und langlebigem Naturstein machen die Verlegung leicht. Das Granulat aus Naturstein ist dazu in ein Harz gebunden. Der vorhandene Altbelag kann bei der Sanierung meist sogar liegen bleiben, da die vorgefertigten Treppenelemente besonders geringe Aufbauhöhen aufweisen.

Ein weiterer Vorteil: Der neue Treppenbelag ist sofort begehbar. Die Naturstein-Elemente sind in verschiedensten Marmorierungen, Naturtönen oder auch Trendfarben verfügbar und passen sich somit jeder Architektur an. Ob es sich um eine Innen- oder Außentreppe handelt, spielt dabei keine Rolle: Die Trittstufen aus Naturmaterialien sind frostsicher und lassen sich einfach reinigen.

Naturmaterial Stein: Damit erzählt jeder Boden eine Geschichte.  Foto: djd/Knauf Bauprodukte

Naturmaterial Stein: Damit erzählt jeder Boden eine Geschichte. Foto: djd/Knauf Bauprodukte

Betonsteine sind eine erschwingliche und robuste Alternative zu Naturstein im Außenbereich. Es gibt sie in vielen Varianten z.B. als Heidelberger Kopfsteinpflaster mit Nutzschicht aus dekorativem Natursteingranulat, mit rustikal gerumpelter oder edel geschliffener Oberfläche (www.lithonplus.de). Keramische Fliesen machen Natursteinen ebenfalls Konkurrenz, seitdem es sie mit natursteinähnlichen Oberflächen gibt, die z.B. an Kalkstein oder Schiefer erinnern (Infos, Händler und Handwerker in Lippe unter: www.bauausbau.de). Diese meist großformatigen Fliesen gibt es nicht zum Baumarkt-Schnäppchenpreis, dafür sind sie sehr pflegeleicht und dauerhaft.

Spezielle Kleber und Fugen erleichtern Heimwerkern die Arbeit

Trotz ihrer exklusiven Anmutung müssen Natursteinbeläge nicht teuer sein. Kalk- und Sandsteine, Granit, Travertin und andere Arten werden in Deutschland abgebaut, so dass sie nicht erst aufwendig aus fernen Ländern anreisen müssen – das schont auch die Umwelt (Infos und Hersteller: www.natursteinverband.de). Die Verlegung von Natursteinplatten und –fliesen können Heimwerker in Eigenregie durchführen. Allerdings eignet sich nicht jeder Fliesenkleber. In feine Kapillaren, das sind winzige natürliche „Kanäle“, die jede Steinart mehr oder weniger stark hat, können normale Kleber eindringen und dauerhafte Verfärbungen verursachen. Mit speziellen Marmor- und Granitklebern sowie ebenfalls natursteingeeigneten Fugenmassen ist man auf der sicheren Seite (Verarbeitungstipps: www.knauf-bauprodukte.de).

In einem Heizung und Klimagerät

In einem Heizung und Klimagerät

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe nutzt die in der Außenluft enthaltene Wärme und wandelt sie in Heizungswärme für die Wohnräume um. Foto: djd/Daikin

Alte Heizanlagen können durch moderne Wärmepumpen ersetzt werden

(djd/pt). Erneuerbare Energien sollten künftig absoluten Vorrang genießen. Das meinen zumindest 85 Prozent der Bundesbürger, die von TNS Emnid in einer aktuellen Umfrage interviewt wurden. Doch die Realität sieht anders aus: Fast jeder zweite deutsche Haushalt befindet sich nach Angaben des Statistischen Bundesamts in alten, vielfach unsanierten Gebäuden aus den Baujahren 1949 bis 1978 – mit Heizungsanlagen, die weder die Umwelt noch das Bankkonto der Bewohner schonen.

Aus Sonnenlicht wird Wärme

Heizen mit der Kraft des Sonnenlichts: Wärmepumpen machen's möglich. Das Außengerät lässt sich flexibel je nach Umgebung und Platz aufstellen.  Foto: djd/Daikin

Heizen mit der Kraft des Sonnenlichts: Wärmepumpen machen's möglich. Das Außengerät lässt sich flexibel je nach Umgebung und Platz aufstellen. Foto: djd/Daikin

In Häusern, die vor 1978 gebaut sind, wird der Energiebedarf zumeist mit fossilen Energieträgern wie Öl und Gas gedeckt. Ältere Heizanlagen verbrauchen nicht nur überdurchschnittlich viel Energie, sondern belasten mit ihrem Kohlendioxidausstoß auch die Umwelt. Der Gesetzgeber versucht daher durch Regelungen wie die Energieeinsparverordnung (EnEV) Anreize für den Umstieg auf regenerative Energien zu schaffen.

Eine dieser Möglichkeiten ist die Technologie der Luft/Wasser-Wärmepumpe, die sich die Sonnenenergie aus der Luft zu eigen macht. Anders als bei Öl- und Gasheizungen werden dabei keine fossilen Brennstoffe verbrannt. Anlagen wie zum Beispiel die “Daikin Altherma Luft/Wasser-Wärmepumpe” nutzen stattdessen die in der Außenluft enthaltene Wärme, und das auch bei sehr niedrigen Außentemperaturen bis minus 20 Grad Celsius. Die erzeugte Wärme wird über die bestehenden Heizkörper verteilt.

In einem Heizung und Klimagerät

Moderne Wärmepumpen lassen sich platzsparend installieren und benötigen kaum mehr Raum als eine Waschmaschine. Zumeist bestehen die Anlagen aus einem kleinen Außengerät, einer Hydrobox als Innengerät und optional einem Warmwasserspeicher. Die Geräte verfügen optional über eine Kühlfunktion, die an heißen Sommertagen für angenehm temperierte Innenräume sorgt. Neben dem Komplettaustausch besteht auch die Möglichkeit der sogenannten bivalenten Installation: Die vorhandene Heizanlage bleibt in Betrieb und wird von einer Wärmepumpe zusätzlich unterstützt.

CO2 belastung halbieren

Luft/Wasser-Wärmepumpen erzeugen aus einem Drittel einzusetzender Energie 100 Prozent Wärme. Nach Berechnungen des Herstellers sinkt die Kohlendioxidemission im Vergleich zu konventionellen Heizungen um bis zu 50 Prozent.

Innerhalb eines Tages lässt sich die Anlage installieren – ohne Erdbohrungen und komplizierte Mauerdurchbrüche. Fachbetriebe haben sich auf die umweltfreundlichen Heizanlagen spezialisiert und begleiten den Bauherrn von der Planung bis zur Installation.

Fliesen, Wandfliesen, Bodenfliesen – eine wertsteigernde investition

Fliesen, Wandfliesen, Bodenfliesen – eine wertsteigernde investition

Gestaltungstalente an Wand und Boden: Das diagonal verlegte keramische Mosaik erzielt eine lebendig-strukturierte Flächenwirkung. Foto: djd/IV-Jasba

Fliesen steigern den Wert einer Immobilie und schaffen Atmosphäre

(djd/pt). Noch heute steht man bewundernd vor Wandkeramiken, mit denen etwa die Mauren die Wände der berühmten Alhambra im spanischen Granada schmückten. Die Schönheit dieser kostbaren und zugleich widerstandsfähigen Wand- und Bodenverkleidungen hat Jahrhunderte überdauert. In puncto Haltbarkeit steht die moderne Fliese ihren antiken Vorbildern in nichts nach. Durch High-tech Produktionsverfahren existiert  aktuell eine bislang nicht gekannte Vielfalt an Farben, Formaten und Oberflächen, die keramische Fliesen zu wahren Allroundtalenten für die Wand- und Bodengestaltung machen.

Im Trend: Wandgestaltung mit Fliesen

Die Innenarchitektur hat das Potenzial der Fliese als Gestaltungselement wiederentdeckt: ob Fensterbank, Kaminverkleidung oder unkonventionell verflieste Konsole unter dem Fernseher. Flächen lassen sich strukturieren durch das Spiel mit Farben, den Wechsel von glänzenden und matten Oberflächen oder die Kombination unterschiedlicher Formate – horizontal, vertikal oder diagonal verlegt. Interessante Effekte erzielen auch Bordüren, spezielle Dekorfliesen oder sogenannte Schnittdekorationen.

Trendmaterial für Boden und Wand: Keramische Fliesen überraschen durch ihre Vielgestaltigkeit. Foto: djd/IV-Villeroy & Boch

Trendmaterial für Boden und Wand: Keramische Fliesen überraschen durch ihre Vielgestaltigkeit. Foto: djd/IV-Villeroy & Boch

Interessante Oberflächeneffekte für ungewöhnliche Wohninszenierungen

Moderne Wohnraumkeramik verleiht Räumen ein Ambiente von zeitloser Schönheit und bleibendem Wert. Ob edel-verspieltes Mosaik, Fliesen in angesagter Natursteinoptik oder modern-großzügige Optik mit Fliesen im XXL-Format: Neue, “lebendige” Oberflächen mit ganz neuem Charakter erlauben ungewöhnliche Wohninszenierungen – passend zu jedem Wohnstil und für jeden Geschmack. Selbst den urbanen Betonlook gibt es heute aus Keramik – fleckunempfindlich und pflegeleicht. Neben Gestaltungsvielfalt und Nutzungskomfort überzeugen keramische Fliesen durch ihre außerodentliche Lebensdauer, was sie zu einer nachhaltigen Investition in die eigenen vier Wände macht.

Perfekte Anmutung durch professionelle Verlegung

Insbesondere Trendprodukte wie kleinteiliges keramisches Mosaik oder die zunehmend beliebten großformatigen Fliesen entfalten ihre besondere Flächenwirkung und sind auf Dauer haltbar, wenn sie perfekt verlegt sind. Die führenden deutschen Hersteller empfehlen Verbrauchern aus diesem Grund, ihre Wunschfliese durch einen Fachhandwerker verlegen zu lassen.

Fliesen im Bad- und Wohnbereich

Fliesen im Bad- und Wohnbereich

Edle großformatige Fliesen werden auch auf Terrasse und Balkon immer beliebter. Foto: djd/Knauf Bauprodukte

Wand- und Bodenfliesen bringen Atmosphäre in die eigenen vier Wände

Großformatige Fliesen im Bad- und Wohnbereich stellen hohe Anforderungen an die Materialien zur Verlegung.  Foto: djd/Knauf Bauprodukte

Großformatige Fliesen im Bad- und Wohnbereich stellen hohe Anforderungen an die Materialien zur Verlegung. Foto: djd/Knauf Bauprodukte

(djd/pt). Vielfältiger, edler und großformatiger präsentiert sich die Gestaltungsvielfalt keramischer Fliesen heute. Damit werden sie den wachsenden Ansprüchen an die Gestaltung des Badezimmers als Wellness- und Erholungsraum in den eigenen vier Wänden gerecht. Wohnliche Fliesen erobern aber auch den Ess- und Wohnbereich im Haus, nicht zuletzt wegen ihrer guten Eignung als Belag über einer Wand- oder Fußboden-Flächenheizung.

Die Anforderungen an die Materialien zur Verlegung von Fliesen steigen bei Verwendung der neuen Großformate. Aufgrund der geringeren Schichtdicken können Dünnbettkleber hier häufig nicht den zwingend erforderlichen ebenen Untergrund herstellen. Mit speziellen Mittelbettklebern wie etwa dem Knauf Mittelbettkleber XXL sind Heim- und Handwerker bei der Verlegung von Bodenfliesen dagegen auf der sicheren Seite. Sie sorgen dafür, dass auch großformatige und schwere Fliesen vollsatt und sicher verlegt sind. Der Mittelbett-Fliesenkleber kann so auch Unebenheiten des Untergrundes von 2-10 mm ausgleichen. Dank seiner hohen Flexibilität kommt der Kleber auch mit Temperaturschwankungen gut zurecht. Er ist daher uneingeschränkt für die Verlegung über Fußbodenheizungen sowie für Flächen im Außenbereich geeignet, wo er auch den großen durch die Witterung bedingten Temperaturunterschieden standhält.