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Fliesen, Wandfliesen, Bodenfliesen – eine wertsteigernde investition

Fliesen, Wandfliesen, Bodenfliesen – eine wertsteigernde investition

Gestaltungstalente an Wand und Boden: Das diagonal verlegte keramische Mosaik erzielt eine lebendig-strukturierte Flächenwirkung. Foto: djd/IV-Jasba

Fliesen steigern den Wert einer Immobilie und schaffen Atmosphäre

(djd/pt). Noch heute steht man bewundernd vor Wandkeramiken, mit denen etwa die Mauren die Wände der berühmten Alhambra im spanischen Granada schmückten. Die Schönheit dieser kostbaren und zugleich widerstandsfähigen Wand- und Bodenverkleidungen hat Jahrhunderte überdauert. In puncto Haltbarkeit steht die moderne Fliese ihren antiken Vorbildern in nichts nach. Durch High-tech Produktionsverfahren existiert  aktuell eine bislang nicht gekannte Vielfalt an Farben, Formaten und Oberflächen, die keramische Fliesen zu wahren Allroundtalenten für die Wand- und Bodengestaltung machen.

Im Trend: Wandgestaltung mit Fliesen

Die Innenarchitektur hat das Potenzial der Fliese als Gestaltungselement wiederentdeckt: ob Fensterbank, Kaminverkleidung oder unkonventionell verflieste Konsole unter dem Fernseher. Flächen lassen sich strukturieren durch das Spiel mit Farben, den Wechsel von glänzenden und matten Oberflächen oder die Kombination unterschiedlicher Formate – horizontal, vertikal oder diagonal verlegt. Interessante Effekte erzielen auch Bordüren, spezielle Dekorfliesen oder sogenannte Schnittdekorationen.

Trendmaterial für Boden und Wand: Keramische Fliesen überraschen durch ihre Vielgestaltigkeit. Foto: djd/IV-Villeroy & Boch

Trendmaterial für Boden und Wand: Keramische Fliesen überraschen durch ihre Vielgestaltigkeit. Foto: djd/IV-Villeroy & Boch

Interessante Oberflächeneffekte für ungewöhnliche Wohninszenierungen

Moderne Wohnraumkeramik verleiht Räumen ein Ambiente von zeitloser Schönheit und bleibendem Wert. Ob edel-verspieltes Mosaik, Fliesen in angesagter Natursteinoptik oder modern-großzügige Optik mit Fliesen im XXL-Format: Neue, “lebendige” Oberflächen mit ganz neuem Charakter erlauben ungewöhnliche Wohninszenierungen – passend zu jedem Wohnstil und für jeden Geschmack. Selbst den urbanen Betonlook gibt es heute aus Keramik – fleckunempfindlich und pflegeleicht. Neben Gestaltungsvielfalt und Nutzungskomfort überzeugen keramische Fliesen durch ihre außerodentliche Lebensdauer, was sie zu einer nachhaltigen Investition in die eigenen vier Wände macht.

Perfekte Anmutung durch professionelle Verlegung

Insbesondere Trendprodukte wie kleinteiliges keramisches Mosaik oder die zunehmend beliebten großformatigen Fliesen entfalten ihre besondere Flächenwirkung und sind auf Dauer haltbar, wenn sie perfekt verlegt sind. Die führenden deutschen Hersteller empfehlen Verbrauchern aus diesem Grund, ihre Wunschfliese durch einen Fachhandwerker verlegen zu lassen.

Fliesen veredeln das Badezimmer

Fliesen veredeln das Badezimmer

Frisch renovierte Fliesen- und Anschlussfugen lassen das Bad wieder topp aussehen. Foto: djd/Knauf Bauprodukte

Fliesen bieten unbegrentze Gestaltungsmöglichkeiten

Heimwerker bauen sich ihr Wohlfühl-Bad selbst aus.  Foto: djd/Knauf Bauprodukte

Heimwerker bauen sich ihr Wohlfühl-Bad selbst aus. Foto: djd/Knauf Bauprodukte

(djd/pt). Quadratisch, praktisch und leicht zu reinigen – so sahen geflieste Badezimmer bis vor einigen Jahren aus. Das hat sich gründlich geändert. Die Fliesenhersteller überzeugen heute mit einer Gestaltungsvielfalt, bei der jeder die richtige Variante für sein Traumbad findet. Edel im “Urban-Grey-Look”, hochglänzend, in warmen mediterranen Sonnen- und Erdtönen oder mit fröhlich-bunten Mosaiken: Egal welche Wand- und Bodengestaltung den individuellen Geschmack trifft, mit den richtigen Materialien zum Fliesenkleben und Verfugen der keramischen Platten kann bei der Verlegung nichts schiefgehen.

Schnell und sauber zum neuen Bad

Alte Kacheln abzuschlagen ist mühselig und mit Staub, Schmutz und Lärm verbunden. Wenn sie noch fest sitzen, müssen sie in der Regel auch gar nicht entfernt werden: Die neuen Fliesen kommen einfach darüber. Nach einer gründlichen Reinigung, beispielsweise mit dem Knauf Intensiv-Reiniger, erhalten die alten Fliesen eine Grundierung mit dem Spezialhaftgrund. Ist dieser getrocknet, kommt der Flexkleber für die neuen Fliesen vollflächig auf die Wand und wird mit der Zahnspachtel in der erforderlichen Stärke durchgekämmt. Jetzt können die neuen Fliesen ins Kleberbett eingeschoben und angedrückt werden. Sollen die neuen Fliesen mehr Fläche einnehmen als die alten, lassen sich Höhenunterschiede zur ungefliesten Wand mit einer imprägnierten und faserverstärkten Gipsplatte ausgleichen.

Perleffekt hält Fugen sauber

Das Finish der neuen Fliesen und das i-Tüpfelchen für die Wand- und Bodengestaltung setzen die Fugen. In acht Farben gibt es etwa die Flexfuge schnell. Die Fugenmörtel sind mit dem wasserabweisenden Perleffekt ausgerüstet. Für die Anschlussfugen an Sanitärobjekten, Wand und Boden eignet sich das Knauf Sanitär-Silicon. So bleiben nicht nur die neuen Fliesen, sondern auch die Fliesen- und Anschlussfugen dauerhaft schön und gepflegt.

Anschlussfugen mit Anti-Schimmel-Garantie

Ecken und Kanten gibt es rund um die Bade- und Duschwanne, das Waschbecken sowie zwischen Wand und Boden. An diesen besonders belasteten Stellen im Bad müssen die Fliesenfugen einiges aushalten und dabei noch elastisch bleiben. Statt Fugenmörtel kommt hier am besten das Knauf Sanitär-Silicon zum Einsatz. Es bleibt dauerhaft flexibel und ist gegen Schimmel mit einer Anti-Schimmel-Garantie von fünf Jahren gut geschützt. Zudem ist es farblich passend zu den Fugenmörteln erhältlich, so dass das neu geflieste Bad wie aus einem Guss aussieht.

Trendmaterial Fliese

Trendmaterial Fliese

Trendmaterial keramische Fliese: edles Interieur mit Wertgarantie. Foto: djd/IV-Grohn

Gehobenes Ambiente mit Wohnkomfort

Ein zeitlos schönes und individuelles Wohnambiente mit Fliesen - für unübertroffenen Wohnkomfort: pflegeleicht, auf Dauer schön ohne Renovierung und optimal in Verbindung mit einer Fußbodenheizung.  Foto: djd/IV/Jasba

Ein zeitlos schönes und individuelles Wohnambiente mit Fliesen - für unübertroffenen Wohnkomfort: pflegeleicht, auf Dauer schön ohne Renovierung und optimal in Verbindung mit einer Fußbodenheizung. Foto: djd/IV/Jasba

(djd/pt). Von ihrem Ruf, praktisch, aber kühl zu sein, hat die keramische Fliese sich längst verabschiedet. Fliesen sind heute ein Trendmaterial, das für ein stilvolles und zeitlos schönes Ambiente steht – und zwar nicht nur in Bad und Küche, sondern im gesamten Wohnbereich. Angesagte großformatige XXL-Fliesen in urbanem Grau, in Natursteinanmutung oder mit metallischen Effekten schaffen edle Interieurs. Natürliche Erd- und Sandtöne sorgen für sommerlich-mediterranes Flair. Kleinteiliges Mosaik und Fliesen mit reliefartigen Strukturen sorgen für lebendige Akzente an Wand und Boden und strukturieren Flächen ebenso wie das Spiel mit matten und glänzenden Oberflächen.

Eine einmalige Kombination von Materialeigenschaften machen die “neuen” Fliesen deutscher Qualitätsproduzenten zu einem Paradebeispiel für das gesunde und nachhaltige Bauen und Wohnen: Keramik ist zeitlebens schadstofffrei, aus natürlichen Rohstoffen unter strengsten Umweltschutzauflagen im Inland hergestellt, nahezu unverwüstlich schön und daher ausgesprochen langlebig, mit minimalem Aufwand und ohne agressive Reinigungsmittel zu pflegen und dabei ausgesprochen hygienisch und wohngesund. Unter www.fliesenverband.de gibt es Informationen rund ums Thema Fliese, z.B. die aktuellen Fliesentrends,  zahlreiche Einrichtungsideen sowie Adressen von Fachbetrieben in ganz Deutschland. Fliesenleger in Lippe finden Sie unter www.bauausbau.de/fliesenleger

Wände neu gestalten

Wände neu gestalten

Dispersionsfarben sind leicht zu verarbeiten und machen spannende Farbspiele möglich. Foto: djd / Brillux

Neue Farben für den Frühling

Orange ist wieder "in": Die Farben der kommenden Saison sind natürlich und kräftig.  Foto: djd / Brillux

Orange ist wieder "in": Die Farben der kommenden Saison sind natürlich und kräftig. Foto: djd / Brillux

(djd/pt). Wenn das Wintergrau endlich verschwunden ist und die Sonne die Wohnräume in helles Licht taucht, fällt vielen Haus- und Wohnungsbesitzern auf, dass auch ihre Wände mal eine Frischzellenkur gebrauchen könnten. Dank moderner, leicht zu verarbeitender Dispersionsfarben ist ein neuer Anstrich heute im Handumdrehen erledigt. Mit ein paar Grundregeln und Tricks gelingt alles perfekt.

Farbauswahl: (nicht nur) eine Frage des Geschmacks

Rot, Hellgrün, Weiß und Orange: Das sind die aktuellen Farbtrends. Doch wie in der Mode, bestimmt eher der eigene Geschmack als die Megatrends die persönliche Auswahl. Ein paar Grundregeln gibt es dennoch: Generell wirken kleine Räume mit hellen, dezenten Farben größer. Ist die Wand, die dem Fenster gegenüberliegt, heller als die anderen Wände, vergrößert sie den Raum ebenfalls. Helle Decken in niedrigen Räumen wirken höher, hohe Räume werden niedriger mit einer dunkleren Decke oder einem weißen Streifen am oberen Rand zur Decke.

BWA Trockenbau GmbH, Detmold

BWA Trockenbau GmbH, Detmold

Wie die eigenen Ideen zur Farbgestaltung wirken, kann man unter www.farbdesigner.de im Handumdrehen ausprobieren. Hier steht eine ganze Reihe typischer Räume und Einrichtungssituationen bereit, die sich mit wenigen Mausklicks in unterschiedliche Farben tauchen lassen. Sogar Boden oder Vorhänge lassen sich gestalten. Da Farben bei jedem Licht anders wirken, sollte man ihre Wirkung dennoch auch mit Farbkarten zu Hause ausprobieren, bevor man sich auf die endgültigen Farbtöne und Nuancen festlegt. Am besten bei Tageslicht und nachts bei Kunstlicht unter die Lupe nehmen.

Mit Vollton- und Abtönfarben wie beispielsweise der Serie 951 von Brillux ist es für Selbermacher kein Problem, die gewählte Farbe zu Hause anzumischen. Im Zweifelsfall berät der Fachhandel, worauf dabei genau zu achten ist.

Hohe Deckkraft spart Arbeit

Das Deckvermögen, das Profis auch als “Kontrastverhältnis” bezeichnen, steht für die Ergiebigkeit und Deckkraft der gewählten Farbe. Sie ist in Klassen von 1 für höchste bis 4 für niedrigste Deckkraft auf der Verpackung angegeben. Ein hohes Deckvermögen erspart dem Heimwerker Mehrfachanstriche.

Welche Nassabriebbeständigkeit sinnvoll ist, hängt nicht zuletzt von der Nutzung des Raums ab. Ist sie hoch, verzeiht die Wand eher mal einen Flecken, ist sie niedrig, sollten die Räume nicht zu intensiv etwa von tobenden Kindern genutzt werden. Die Abstufung geht von 1 für höchste bis 5 für geringste Nassabriebbeständigkeit. Eher glänzende Oberflächen sind nassabriebfester als matte. Wenn das Licht flach auf die Wand auftritt, können matte Flächen aber Vorteile haben, da sie keine Reflexionen erzeugen.

Tipps und Tricks für Streicharbeiten

Vorbereitung:
Steckdosen und Lichtschalter werden abgeschraubt – Sicherungen herausdrehen, sonst droht Gefahr von den offenliegenden Kontakten. Möbel, die nicht aus dem Zimmer geräumt werden können, kommen in die Raummitte und werden komplett mit Folie abgedeckt. Fußleisten, Fenster- und Türrahmen klebt man mit Kreppband ab. Auf den Fußboden kommt ebenfalls Abdeckfolie, die es heute bereits mit selbstklebendem Rand gibt. Gut geeignet für den Boden ist auch Malerabdeckvlies (im Farbfachhandel erhältlich), das sich mehrfach verwenden lässt.
Staub, Spinnweben et cetera müssen gründlich von Wand und Decke abgekehrt werden – sonst gibt’s beim Streichen Flecken.

Hartnäckige Nikotin-, Wasser-, Fett- oder Rußflecken behandelt man am besten mit einer Isolierfarbe wie etwa Brillux Aqualoma vor.

Streichen:

Zuerst werden Wandanschlüsse, Ecken und Kanten gestrichen. Geeignet ist dafür ein breiter Flachpinsel oder, noch einfacher, eine Eckenrolle. Bevor die Wandflächen an der Reihe sind, wird die Decke gestrichen. Sonst könnte die tropfende Farbe gleich die frischen Wände verunstalten. Bei den Wänden immer vom Fenster wegarbeiten, dann bleiben die Spuren der Rolle unsichtbar.

Sollen verschiedenfarbige Wände aneinanderstoßen, deckt man die Kante der bereits gestrichenen Fläche am besten mit Malerkrepp ab.

Längere Pausen überstehen Pinsel und Rollen problemlos ohne Auswaschen, wenn man sie fest in Frischhaltefolie einpackt. Nach Ende der Arbeiten säubert man den Rand des Farbeimers und gibt etwas Wasser auf den übrig gebliebenen Farbrest, um Eintrocknen zu verhindern. Pinsel und Rollen gründlich auswaschen – ist die Farbe erst einmal trocken, sind sie unbrauchbar.

Wärmepumpe plus Solarthermie

Wärmepumpe plus Solarthermie

Diese Luft/Wasser-Wärmepumpe kann einfach hinter dem Haus aufgestellt werden. Foto: djd/Alpha Innotec

Energetische Sanierung in wenigen Tagen

Im Zusammenspiel mit der Wärmepumpe regelt der Multifunktionsspeicher den gesamten Heizwärmebedarf.  Foto: djd/Alpha Innotec

Im Zusammenspiel mit der Wärmepumpe regelt der Multifunktionsspeicher den gesamten Heizwärmebedarf. Foto: djd/Alpha Innotec

(rgz). Was kann man als Hausbesitzer tun, wenn die Heizölpreise immer weniger kalkulierbar sind, sich die zu beheizende Wohnfläche aber nicht verkleinern lässt? Eine ökonomisch und ökologisch attraktive Alternative im Bestandsbau ist die Umrüstung der Ölheizung auf eine Wärmepumpe in Kombination mit der Solarthermie. Damit haben Hausbesitzer Heizung und Brauchwarmwasser bestens im Griff und sind sofort unabhängig von Öl oder Gas.

Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe zur Außenaufstellung vom Hersteller Alpha-InnoTec beispielsweise bringt wohlige Wärme ins ganze Haus, schont die Umwelt, weil sie mit kostenloser Umgebungswärme heizt, und es fallen niedrige Betriebs- und Wartungskosten an. Zudem kann sie einfach hinter dem Haus aufgestellt werden.

Ein Multifunktionsspeicher im Keller regelt im Zusammenspiel mit der Wärmepumpe den gesamten Heizwärmebedarf und verwaltet zusätzlich den Wärmezubringer von oben: Die Aufdach-Solaranlage erzeugt ausreichend Energie zur Unterstützung der Heizung und zur Brauchwarmwasserbereitung.

Die Zuleitungen lassen sich ohne bauliche Veränderungen verlegen, die Installation geht in wenigen Tagen über die Bühne.

Im Internet unter www.alpha-innotec.de gibt es alle Informationen über Wärmepumpen und Solarthermie.