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Haus und Wohnung modernisieren

Haus und Wohnung modernisieren

Fliesen schaffen nicht nur ein Wohlfühlambiente, sondern steigern den Wert der eigenen vier Wände. Foto: djd/IV-Jasba

Eine Wertsteigerung Ihrer Immobilie

(djd/pt). Wenn man über “Wertsteigerung einer Immobilie” ( Haus oder Wohnung) spricht, neben dem Thema Energieeffizienz geht es vor allem um die Verbesserung der Bausubstanz. Der finanzielle Einsatz lohnt sich doppelt, denn eine schöne und komfortable Wohnumgebung steigert die Wohnqualität. Die Raumatmosphäre wird entscheidend bestimmt von der Wand- und Bodengestaltung. Die keramische Fliesen steigern den Wert einer Immobilie und schaffen Atmosphäre. Nicht nur in Küche und Bad, sondern im gesamten Wohnbereich lassen die unverwüstlichen und dauerhaft schönen keramischen Beläge das Haus in neuem Glanz erstrahlen. Die aktuellen Fliesendesigns sind vielfältig wie nie und erlauben so die Umsetzung individueller Einrichtungswünsche. Im Trend liegen interessante Oberflächengestaltungen, die wie Naturstein, Holz oder Metall wirken.

Investitionen ins zeitlos schöne Wohnambiente zahlen sich doppelt aus: Durch einen Gewinn an Lebensqualität und eine Wertsteigerung der Immobilie.  Foto: djd/IV-Meissen

Investitionen ins zeitlos schöne Wohnambiente zahlen sich doppelt aus: Durch einen Gewinn an Lebensqualität und eine Wertsteigerung der Immobilie. Foto: djd/IV-Meissen

Ob Großformat oder verspieltes Mosaik, ob Landhausstil oder moderne Loftoptik – im Sortiment deutscher Qualitätshersteller findet sich für jeden Geschmack die passende Fliese. Da Fliesen äußerst robust und pflegeleicht sind, wohnt es sich damit auf Dauer komfortabel. Sie benötigen weder aufwendige Pflegeprozeduren noch regelmäßige Renovierungen. Die Spuren der Zeit können ihrer dauerhaften Schönheit nichts anhaben – so schafft die Wohnraumgestaltung mit Fliesen einen bleibenden Wert. (Informationen: www.deutsche-fliese.de oder www.fliesenverband.de).

Modern und umweltfreundlich heizen

Modern und umweltfreundlich heizen

Die Solarthermieanlage auf dem Dach kann auch beim Heizen unterstützen. Foto: djd/LBS Hessen-Thüringen

Tipps für Hausbesitzer rund um das Thema energetische Haussanierung

(djd/pt). Was im kommenden Jahr das Heizöl oder das Erdgas kosten werden, weiß niemand genau. Aber die meisten Hausbesitzer sind sich sicher, dass die Preise für fossile Brennstoffe weiter steigen und möchten deshalb unabhängiger vom Energiemarkt werden.

Für viele Haushalte, deren Wohneigentum aus den Jahren 1949 bis 1990 stammt, und deren Eigenheim vor 1949 erbaut wurde, ist der Handlungsbedarf besonders groß. Auf www.lbs-ht.de gibt es Informationen zum typischen Modernisierungsbedarf, sortiert nach Hausbaujahren, und anderen Themen rund ums Energiesparen und Modernisieren.

Jedes Haus hat andere Potenziale zum Energiesparen.  Foto: djd/LBS Hessen-Thüringen

Jedes Haus hat andere Potenziale zum Energiesparen. Foto: djd/LBS Hessen-Thüringen

Haus energetisch sanieren

Zum Ziel, Heizkosten zu sparen und die Umwelt zu schonen, führen vor allem zwei Wege: ein geringerer Verbrauch fossiler Brennstoffe oder der Umstieg auf erneuerbare Energien. Wer weniger heizen möchte, setzt auf eine gute Dämmung. Vor allem Fenster, Außenwände und der Dachstuhl bieten meist erhebliches Sanierungspotenzial. Auch der Einbau eines Brennwertkessels kann ein sinnvoller Schritt sein.

Diese modernen Kessel nutzen im Gegensatz zu herkömmlichen Heizkesseln auch die Abwärme. So wird die Energie, die in den Brennstoffen steckt, fast vollständig verwertet. Eine wichtige Alternative sind neue Technologien wie eine Solarthermieanlage oder Holzpelletheizungen. Sie gelten mittlerweile als erprobt und haben sich deshalb etabliert.

Wie heizen Hausbesitzer umweltfreundlich?

- Heizungen, die mit Holzpellets betrieben werden, sind zum Beispiel umweltfreundlich, weil sie fast klimaneutral sind. Das Holz gibt beim Verbrennen nur so viel Kohlendioxid ab, wie die Bäume während des Wachstums aufnehmen.

- Solarthermieanlagen liefern meist die Energie für die Warmwasserversorgung, können aber auch zum Heizen beitragen.

- Wärmepumpen machen die Umweltenergie aus dem Erdboden, der Außenluft und dem Grundwasser nutzbar. Die Energie wird dann in einem Kompressor verdichtet und zum Heizen genutzt.

Bis zu 30 Prozent Energie sparen

Bis zu 30 Prozent Energie sparen

Ein Einzelraumregelungssystem für die Heizung spart bis zu 30 Prozent Energie und lässt sich kabellos und schnell installieren. Foto: djd/Honeywell

Förderung für Optimierung der Heizanlage nutzen

Heizung und Warmwasser verursachen den Löwenanteil der Energiekosten im privaten Haushalt.  Foto: djd/Honeywell/dena 2009

Heizung und Warmwasser verursachen den Löwenanteil der Energiekosten im privaten Haushalt. Foto: djd/Honeywell/dena 2009

(djd/pt). Über 60 Prozent des Energieverbrauchs im Haushalt gehen auf das Konto der Heizung und der Warmwasserbereitung, am Gesamtenergieverbrauch Deutschlands schlagen diese Posten mit rund 30 Prozent zu Buche. Mit verantwortlich für den hohen Energiehunger sind rund vier Millionen Heizanlagen, deren Technik dem aktuellen Standard längst nicht mehr entspricht. Große Sparpotenziale liegen aber auch in der Steuerung und Regelung der Heizungsinstallation. Bis zu 30 Prozent der Heizenergie lassen sich bereits durch eine Einzelraumregelung wie evohome von Honeywell sparen, die die Temperatur der einzelnen Zimmer gradgenau auf die Nutzungszeiten abstimmt und so verhindert, dass Räume warm bleiben, obwohl niemand anwesend ist.

KfW-Förderung mit hydraulischem Abgleich

Im Rahmen des KfW Förderprogramms 431 “Energieeffizient sanieren – Sonderförderung” gibt es unter anderem für die Einzelraumregelung einen Zuschuss von 25 Prozent. Voraussetzung ist allerdings seit kurzem, dass parallel ein sogenannter hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage vorgenommen wird. Mit diesem hydraulischen Abgleich stellt der Heizungsfachmann sicher, dass alle Etagen des Hauses gleichmäßig Wärme erhalten. Ohne den Abgleich besteht die Gefahr, dass etwa Heizkörper im Erdgeschoß überversorgt sind, während in den höheren Stockwerken zu wenig warmes Heizungswasser ankommt. Die Folge: unnötig hoher Brennstoffverbrauch für die Wärmeerzeugung und steigende Stromkosten für den Betrieb der Heizungspumpe. Danach ist sichergestellt, dass alle Verbraucher im Haus gleichmäßig versorgt werden.

Kabellose Installation

Zusammen mit einer Einzelraumregelung lassen sich diese Vorteile optimal nutzen. Jeder Raum wird entsprechend seiner Nutzung programmiert und hat so immer genau die richtige Temperatur zum Wohlfühlen oder zum Sparen (Infos: www.evohome.de). Eine Installation ist auch nachträglich sehr einfach möglich. Ein elegantes Bedienpad mit Touchscreen steuert die Regler an den Heizkörpern per Funk an, so dass keine neuen Kabel verlegt werden müssen.

Sichere Funkübertragung mit minimaler Belastung

Das Einzelraumregelungssystem evohome arbeitet auf der Funkfrequenz 868 Megaherz (MHz) und stört daher keine anderen Geräte im häuslichen Bereich wie etwa Babyphones, die auf der Frequenz 433 MHz senden. Eine sichere Funktion der Komponenten ist auch über mehrere Etagen gewährleistet, obwohl die Funkleistung nur ca. 1/200 der eines schnurlosen Telefons beträgt. Zum Vergleich: Ein fünfminütiges Handytelefonat erzeugt ebenso viel Funkbelastung wie 20 Jahre Betrieb des Systems, da die Module von evohome nur wenige Sekunden täglich senden.

In einem Heizung und Klimagerät

In einem Heizung und Klimagerät

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe nutzt die in der Außenluft enthaltene Wärme und wandelt sie in Heizungswärme für die Wohnräume um. Foto: djd/Daikin

Alte Heizanlagen können durch moderne Wärmepumpen ersetzt werden

(djd/pt). Erneuerbare Energien sollten künftig absoluten Vorrang genießen. Das meinen zumindest 85 Prozent der Bundesbürger, die von TNS Emnid in einer aktuellen Umfrage interviewt wurden. Doch die Realität sieht anders aus: Fast jeder zweite deutsche Haushalt befindet sich nach Angaben des Statistischen Bundesamts in alten, vielfach unsanierten Gebäuden aus den Baujahren 1949 bis 1978 – mit Heizungsanlagen, die weder die Umwelt noch das Bankkonto der Bewohner schonen.

Aus Sonnenlicht wird Wärme

Heizen mit der Kraft des Sonnenlichts: Wärmepumpen machen's möglich. Das Außengerät lässt sich flexibel je nach Umgebung und Platz aufstellen.  Foto: djd/Daikin

Heizen mit der Kraft des Sonnenlichts: Wärmepumpen machen's möglich. Das Außengerät lässt sich flexibel je nach Umgebung und Platz aufstellen. Foto: djd/Daikin

In Häusern, die vor 1978 gebaut sind, wird der Energiebedarf zumeist mit fossilen Energieträgern wie Öl und Gas gedeckt. Ältere Heizanlagen verbrauchen nicht nur überdurchschnittlich viel Energie, sondern belasten mit ihrem Kohlendioxidausstoß auch die Umwelt. Der Gesetzgeber versucht daher durch Regelungen wie die Energieeinsparverordnung (EnEV) Anreize für den Umstieg auf regenerative Energien zu schaffen.

Eine dieser Möglichkeiten ist die Technologie der Luft/Wasser-Wärmepumpe, die sich die Sonnenenergie aus der Luft zu eigen macht. Anders als bei Öl- und Gasheizungen werden dabei keine fossilen Brennstoffe verbrannt. Anlagen wie zum Beispiel die “Daikin Altherma Luft/Wasser-Wärmepumpe” nutzen stattdessen die in der Außenluft enthaltene Wärme, und das auch bei sehr niedrigen Außentemperaturen bis minus 20 Grad Celsius. Die erzeugte Wärme wird über die bestehenden Heizkörper verteilt.

In einem Heizung und Klimagerät

Moderne Wärmepumpen lassen sich platzsparend installieren und benötigen kaum mehr Raum als eine Waschmaschine. Zumeist bestehen die Anlagen aus einem kleinen Außengerät, einer Hydrobox als Innengerät und optional einem Warmwasserspeicher. Die Geräte verfügen optional über eine Kühlfunktion, die an heißen Sommertagen für angenehm temperierte Innenräume sorgt. Neben dem Komplettaustausch besteht auch die Möglichkeit der sogenannten bivalenten Installation: Die vorhandene Heizanlage bleibt in Betrieb und wird von einer Wärmepumpe zusätzlich unterstützt.

CO2 belastung halbieren

Luft/Wasser-Wärmepumpen erzeugen aus einem Drittel einzusetzender Energie 100 Prozent Wärme. Nach Berechnungen des Herstellers sinkt die Kohlendioxidemission im Vergleich zu konventionellen Heizungen um bis zu 50 Prozent.

Innerhalb eines Tages lässt sich die Anlage installieren – ohne Erdbohrungen und komplizierte Mauerdurchbrüche. Fachbetriebe haben sich auf die umweltfreundlichen Heizanlagen spezialisiert und begleiten den Bauherrn von der Planung bis zur Installation.

Fliesen, Wandfliesen, Bodenfliesen – eine wertsteigernde investition

Fliesen, Wandfliesen, Bodenfliesen – eine wertsteigernde investition

Gestaltungstalente an Wand und Boden: Das diagonal verlegte keramische Mosaik erzielt eine lebendig-strukturierte Flächenwirkung. Foto: djd/IV-Jasba

Fliesen steigern den Wert einer Immobilie und schaffen Atmosphäre

(djd/pt). Noch heute steht man bewundernd vor Wandkeramiken, mit denen etwa die Mauren die Wände der berühmten Alhambra im spanischen Granada schmückten. Die Schönheit dieser kostbaren und zugleich widerstandsfähigen Wand- und Bodenverkleidungen hat Jahrhunderte überdauert. In puncto Haltbarkeit steht die moderne Fliese ihren antiken Vorbildern in nichts nach. Durch High-tech Produktionsverfahren existiert  aktuell eine bislang nicht gekannte Vielfalt an Farben, Formaten und Oberflächen, die keramische Fliesen zu wahren Allroundtalenten für die Wand- und Bodengestaltung machen.

Im Trend: Wandgestaltung mit Fliesen

Die Innenarchitektur hat das Potenzial der Fliese als Gestaltungselement wiederentdeckt: ob Fensterbank, Kaminverkleidung oder unkonventionell verflieste Konsole unter dem Fernseher. Flächen lassen sich strukturieren durch das Spiel mit Farben, den Wechsel von glänzenden und matten Oberflächen oder die Kombination unterschiedlicher Formate – horizontal, vertikal oder diagonal verlegt. Interessante Effekte erzielen auch Bordüren, spezielle Dekorfliesen oder sogenannte Schnittdekorationen.

Trendmaterial für Boden und Wand: Keramische Fliesen überraschen durch ihre Vielgestaltigkeit. Foto: djd/IV-Villeroy & Boch

Trendmaterial für Boden und Wand: Keramische Fliesen überraschen durch ihre Vielgestaltigkeit. Foto: djd/IV-Villeroy & Boch

Interessante Oberflächeneffekte für ungewöhnliche Wohninszenierungen

Moderne Wohnraumkeramik verleiht Räumen ein Ambiente von zeitloser Schönheit und bleibendem Wert. Ob edel-verspieltes Mosaik, Fliesen in angesagter Natursteinoptik oder modern-großzügige Optik mit Fliesen im XXL-Format: Neue, “lebendige” Oberflächen mit ganz neuem Charakter erlauben ungewöhnliche Wohninszenierungen – passend zu jedem Wohnstil und für jeden Geschmack. Selbst den urbanen Betonlook gibt es heute aus Keramik – fleckunempfindlich und pflegeleicht. Neben Gestaltungsvielfalt und Nutzungskomfort überzeugen keramische Fliesen durch ihre außerodentliche Lebensdauer, was sie zu einer nachhaltigen Investition in die eigenen vier Wände macht.

Perfekte Anmutung durch professionelle Verlegung

Insbesondere Trendprodukte wie kleinteiliges keramisches Mosaik oder die zunehmend beliebten großformatigen Fliesen entfalten ihre besondere Flächenwirkung und sind auf Dauer haltbar, wenn sie perfekt verlegt sind. Die führenden deutschen Hersteller empfehlen Verbrauchern aus diesem Grund, ihre Wunschfliese durch einen Fachhandwerker verlegen zu lassen.