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Bauen und Modernisieren mit Holz

Bauen und Modernisieren mit Holz

Ein Anbau aus Holz schafft nicht nur Lebensraum, sondern setzt auch architektonische Akzente. Foto: djd/Fördergesellschaft Holzbau und Ausbau

Architektur aus nachwachsenden Baustoffen

Holz: der “Klima-Baustoff” aus heimischen Wäldern

Anspruchsvolle Architektur und Holzbau passen gut zusammen.  Foto: djd/"Fördergesellschaft Holzbau und Ausbau

Anspruchsvolle Architektur und Holzbau passen gut zusammen. Foto: djd/"Fördergesellschaft Holzbau und Ausbau

Holz aus Deutschland und Mitteleuropa stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Das heißt, dass der Waldbestand nicht schrumpft, sondern durch Nachpflanzen von Bäumen stabil gehalten wird. Holz aus heimischer Produktion punktet aber auch durch kurze Transportwege. Es wird nahe am Einsatzort geschlagen, so dass für die Wege vom Wald übers Sägewerk zur Baustelle nicht mehr klimaschädliches CO2 entsteht als unbedingt notwendig.

(djd/pt). Ökologisch sinnvoll, CO2-neutral und gut fürs Raumklima: Gründe für das Bauen und Modernisieren mit Holz gibt es genug. Dass das Naturmaterial zudem vielseitig und für anspruchsvolle Architekten hochinteressant ist, beweist unter anderem der Deutsche Holzbaupreis, den Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister jedes Jahr vergibt, um aufzuzeigen, was mit Holz als Baustoff möglich ist. Für private Hausbesitzer ist der Rohstoff erste Wahl, wenn es darum geht, Wohnraum zu erweitern oder dem Haus im Rahmen einer Modernisierung ein neues Gesicht zu geben.

Neuer Lebensraum, der sich sehen lassen kann

Mehr Lebensraum lässt sich in vielen Häusern durch einen Ausbau des Dachgeschosses schaffen. Wo der Dachstuhl zu niedrig ist, kann ein Zimmereifachbetrieb ihn aufstocken und so für genügend Kopffreiheit im Oberstübchen sorgen. Ist das Dach bereits ausgebaut oder zu klein, bietet sich ein Anbau an das bestehende Gebäude an. In Holzständerbauweise lässt er sich problemlos in kurzer Zeit errichten und auch an einen bestehenden Gebäudekörper anbinden. Im Unterschied zu massiven Werkstoffen benötigt ein Holzbau keine Trocknungszeiten und kann sofort nach der Fertigstellung zu jeder Jahreszeit bezogen werden. Architektonisch vermögen Anbauten und Dachaufstockungen ein eher durchschnittliches Häuschen auch optisch in ein modernes Bauwerk zu verwandeln.

Natürlich schöner Fassadenabschluss

Wer seinem Haus eine moderne Dämmung der Gebäudehülle spendieren möchte, findet mit einer Fassadenbekleidung aus Holz ebenfalls einen guten Weg, gestalterische Akzente zu setzen. Eine sogenannte vorgehängte hinterlüftete Holzfassade lässt sich mit vielfältigen Farben und Lasuren nach Wunsch individuell gestalten. Der Aufwand für Pflege und Schutz einer Fassade vom Holzbau- oder Fachbetrieb hält sich in Grenzen. Unter www.zimmermeister-modernisieren.de gibt es Informationen zum Modernisieren und Ausbauen mit Holz sowie von Zimmereibetrieben.

Naturmaterial Stein

Naturmaterial Stein

Naturstein richtig verlegen und pflegen

(rgz-p). Wohl kaum ein Werkstoff strahlt mehr Unikatcharakter aus als Naturstein. Geschmiedet im glühenden Magma längst vergangener Vulkane wurde Granit, hoher Druck gab Marmor seine Schönheit, und aus den Sedimenten der Urmeere erwuchs der Kalkstein: jeder einzelne Stein steht für Äonen der Weltgeschichte. Wer Terrasse, Wand und Boden im Bad oder in Wohnräumen mit Naturstein gestalten will, hat meist prosaischere Gründe für seine Wahl: er schätzt natürliche Steinoberflächen wegen ihrer Ästhetik, ihres Unikatcharakters und ihrer Wertbeständigkeit.

Pflegeleichte Alternativen – Natursteinteppich, Betonstein und Fliesen in Steinoptik

(rgz-p). Steinteppiche sind eine interessante Alternative zu „Naturstein pur“. Granulat aus Quarzkies oder Marmor ist mit einem speziellen Harz zu einem fugenlosen Boden verarbeitet, der direkt in die Räume oder im Außenbereich eingebracht wird (www.risto-deutschland.de). Mit einer ähnlichen Technik werden Fertigelemente aus Steingranulat und Harz angeboten, die selbst ein Heimwerker verlegen kann (www.renofloor.de). Natursteinteppiche gibt es in vielen Farbvarianten und mit Dekoren. Sie sind besonders pflegeleicht und widerstandsfähig. Selbst die Sanierung einer betagten Treppe ist heute in Eigenregie möglich. Vorgefertigte Elemente aus robustem und langlebigem Naturstein machen die Verlegung leicht. Das Granulat aus Naturstein ist dazu in ein Harz gebunden. Der vorhandene Altbelag kann bei der Sanierung meist sogar liegen bleiben, da die vorgefertigten Treppenelemente besonders geringe Aufbauhöhen aufweisen.

Ein weiterer Vorteil: Der neue Treppenbelag ist sofort begehbar. Die Naturstein-Elemente sind in verschiedensten Marmorierungen, Naturtönen oder auch Trendfarben verfügbar und passen sich somit jeder Architektur an. Ob es sich um eine Innen- oder Außentreppe handelt, spielt dabei keine Rolle: Die Trittstufen aus Naturmaterialien sind frostsicher und lassen sich einfach reinigen.

Naturmaterial Stein: Damit erzählt jeder Boden eine Geschichte.  Foto: djd/Knauf Bauprodukte

Naturmaterial Stein: Damit erzählt jeder Boden eine Geschichte. Foto: djd/Knauf Bauprodukte

Betonsteine sind eine erschwingliche und robuste Alternative zu Naturstein im Außenbereich. Es gibt sie in vielen Varianten z.B. als Heidelberger Kopfsteinpflaster mit Nutzschicht aus dekorativem Natursteingranulat, mit rustikal gerumpelter oder edel geschliffener Oberfläche (www.lithonplus.de). Keramische Fliesen machen Natursteinen ebenfalls Konkurrenz, seitdem es sie mit natursteinähnlichen Oberflächen gibt, die z.B. an Kalkstein oder Schiefer erinnern (Infos, Händler und Handwerker in Lippe unter: www.bauausbau.de). Diese meist großformatigen Fliesen gibt es nicht zum Baumarkt-Schnäppchenpreis, dafür sind sie sehr pflegeleicht und dauerhaft.

Spezielle Kleber und Fugen erleichtern Heimwerkern die Arbeit

Trotz ihrer exklusiven Anmutung müssen Natursteinbeläge nicht teuer sein. Kalk- und Sandsteine, Granit, Travertin und andere Arten werden in Deutschland abgebaut, so dass sie nicht erst aufwendig aus fernen Ländern anreisen müssen – das schont auch die Umwelt (Infos und Hersteller: www.natursteinverband.de). Die Verlegung von Natursteinplatten und –fliesen können Heimwerker in Eigenregie durchführen. Allerdings eignet sich nicht jeder Fliesenkleber. In feine Kapillaren, das sind winzige natürliche „Kanäle“, die jede Steinart mehr oder weniger stark hat, können normale Kleber eindringen und dauerhafte Verfärbungen verursachen. Mit speziellen Marmor- und Granitklebern sowie ebenfalls natursteingeeigneten Fugenmassen ist man auf der sicheren Seite (Verarbeitungstipps: www.knauf-bauprodukte.de).

Moderne Farben

Moderne Farben

Ein neuer Anstrich mit passenden Wohnaccessoires lässt den Raum in neuem Glanz erstrahlen. Foto: djd/Schöner Wohnen Farbe

Veränderungen halten die Wohnung lebendig

Inspirierende Trendtöne wecken die Lust auf eine neue, fröhliche Gestaltung der Wände. Foto: djd/Schöner Wohnen Farbe

Inspirierende Trendtöne wecken die Lust auf eine neue, fröhliche Gestaltung der Wände. Foto: djd/Schöner Wohnen Farbe

(djd/pt). Wer das Leben von der fröhlichen Seite nimmt, wird auch seine Einrichtung danach ausrichten – und bei der Gestaltung seiner vier Wände den Griff zu leuchtenden, kräftigen Farben nicht scheuen. Dabei muss nicht gleich jede Wand oder jeder Raum komplett neu designed werden. Möglicherweise sind es nicht die großen Paukenschläge, sondern die Freude an kleinen, dafür aber häufigeren Veränderungen, mit denen das Wohnen erst richtig Spaß macht. Das jedenfalls meint der Chefredakteur der Einrichtungszeitschrift “Schöner Wohnen”, Stephan Schäfer.

Das Miteinander unterschiedlicher Trends und Stile

Was aber sind die Anzeichen, dass mal wieder eine Veränderung des persönlichen Umfelds guttun würde? “Wenn man sich dabei ertappt, dass man sich schon zum dritten Mal über einen Fleck an der Wand ärgert, dann ist ein neuer Anstrich fällig. Einfach nur, um keine schlechte Laune zu bekommen”, meint Stephan Schäfer. Aktuelle Trends sollten bei der Gestaltung und Einrichtung als Inspiration dienen, aber nicht als Modediktat verstanden werden. Der Wohnexperte: “Jeder sollte nur seinem eigenen Geschmack folgen. Zumal wir in einer Zeit leben, in der ganz unterschiedliche, sich scheinbar widersprechende Trends und Moden nebeneinander existieren.”

Farben, die den eigenen Stil unterstreichen

Die Vielfalt der aktuellen Gestaltungsströmungen spiegeln beispielsweise die Schöner Wohnen Trendfarben wider. Ihr Spektrum reicht von zurückhaltend-edel über pastellig-zart oder sonnig und warm bis hin zu kräftigen, belebenden Tönen. Der Hinwendung zur Archaik mit rohem, unbehauenem Stein oder Flusskieseln als Boden kommt etwa der aktuelle Trendton Stone, ein warmes Steingrau, entgegen. Natürlich-glamourös wie die aktuellen edlen Lackierungen der Automobile präsentiert sich das Perlmuttweiß Pearl. Zum soften Neopop mit weichen Materialien und knalligen Farben passen Töne wie das karibisch-kräftige Blaugrün Lagune. Unter www.schoener-wohnen-farbe.de gibt es Inspirationen und Tipps zu insgesamt 28 spannenden Trendfarben.

Energiesparen ist einfacher, als viele Hausbesitzer glauben

Energiesparen ist einfacher, als viele Hausbesitzer glauben

Effizienzhaus-Bewohner genießen die angenehmen Temperaturen in einem rundum dichten Haus mit kontrollierter Lüftung. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur

Die größten Energiespar-Irrtümer

Eine konsequente energetische Sanierung rechnet sich schneller, als viele Hausbesitzer denken - und schafft zudem mehr Behaglichkeit.  Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur

Eine konsequente energetische Sanierung rechnet sich schneller, als viele Hausbesitzer denken - und schafft zudem mehr Behaglichkeit. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur

(djd/pt). Wohl niemand zieht heute noch ernstlich in Zweifel, dass Energiesparen das Klima und den Geldbeutel schont. Reichlich Vorurteile und Irrtümer gibt es aber immer noch darüber, wie schnell sich die energetische Sanierung des Hauses rechnet und wie gemütlich ein Effizienzhaus sein kann.

Irrtum 1: Effizienzhäuser rechnen sich nicht

Wer glaubt, die Energiesparsanierung lohne sich nicht oder erst über Generationen hinweg, muss sich heute eines Besseren belehren lassen. Auf bis zu 80 Prozent schätzt die Deutsche Energie-Agentur (dena) die Energiesparpotenziale unsanierter Altbauten. Eine umfangreiche Sanierung mit Dach-, Kellerdecken- und Außenwanddämmung, Wärmeschutzfenstern und effizienter Heizung lässt sich mit günstigen Krediten finanzieren. Der Eigentümer profitiert davon gleich dreifach: er steigert den Wert der eigenen Immobilie, wird unabhängig von steigenden Energiepreisen und kann zukünftig den gesteigerten Wohnkomfort genießen.

Irrtum 2: Wärmedämmung führt zu Schimmelbildung

Eine rundum dichte Gebäudehülle führt auch nicht zu Schimmelbildung, wie oft behauptet wird. Schimmel entsteht nur dann, wenn sich Kondenswasser an kalten Außenwänden niederschlägt – also genau da, wo die Dämmung der Gebäudehülle zu wünschen übrig lässt. Eine Lüftungsanlage sorgt in einem gut gedämmten Haus für die optimale Luftfeuchtigkeit. Bei Häusern ohne Lüftungsanlage lässt man am besten die überschüssige Feuchtigket durch mehrmaliges tägliches Stoßlüften nach außen entweichen.

Irrtum 3: Effizienzhäuser sind unkomfortabel

Dass Passivhäuser unkomfortabel seien, widerlegt die Praxis. Mehr als 350 Effizienzhäuser der dena zeigen, die Bewohner wollen den Wohnkomfort mit gleichmäßigen Temperaturen und guter Luft nicht mehr missen. Die Fenster kann man auch in einem Passivhaus öffnen – man tut es wegen der automatischen Belüftung nur seltener. Die Lüftungsanlage schätzen auch Allergiker: Anders als bei geöffnetem Fenster bleiben allergene Blütenpollen im Sommer außen vor.

Gebäude erhalten Effizienzhaus-Gütesiegel

Energieeffiziente Wohnhäuser sind künftig auf den ersten Blick an dem neuen Gütesiegel Effizienzhaus der dena erkennbar. Das Gütesiegel garantiert einen sehr niedrigen Energiebedarf. Es wird nur vergeben, wenn dieser in einem qualitätsgesichertem Verfahren nachgewiesen wird. Miet- und Kaufinteressenten sowie Bauherren, die auf der Suche nach einem energiesparenden Zuhause sind, erhalten damit eine einfache und verlässliche Entscheidungshilfe. Eigentümer können die besondere energetische Qualität ihres Hauses bestätigen lassen und sichtbar machen.

Moderne Wärmeschutzfenster

Moderne Wärmeschutzfenster

Holzfenster mit einem hohen Wärmeschutz sind eine langfristig sinnvolle Investition in Lebensqualität und sinkende Energiekosten. Foto: djd/rekord Fenster und Türen

Energieeffiziente Holzfenster senken die Heizkosten

(djd/pt). Historische Hausfassaden verdanken einen guten Teil ihrer unverwechselbaren Ausstrahlung den charaktervollen, mit Sprossen gegliederten Holzfenstern, die oft auch nach vielen Jahrzehnten noch ihren Dienst tun. Energetisch allerdings sind diese Fenster längst nicht mehr zeitgemäß und belasten den Hausbesitzer mit hohen Heizkosten. Doch weder bei der Modernisierung eines Altbaus noch im Neubau muss man auf den Charme von Holzfenstern verzichten, um eine zukunftsweisende Wärmedämmung zu erreichen.

Moderne Wärmeschutzfenster: Innovative Technologie und perfekte Handwerkskunst. Moderne Wärmeschutzfenster: Innovative Technologie und perfekte Handwerkskunst.  <br />Foto: djd/rekord Fenster und Türen

Moderne Wärmeschutzfenster: Innovative Technologie und perfekte Handwerkskunst. Moderne Wärmeschutzfenster: Innovative Technologie und perfekte Handwerkskunst. Foto: djd/rekord Fenster und Türen

Fit für die Zukunft

Deutlich unter den Energieeffizienz-Werten, die in der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) gefordert sind, liegen beispielsweise die Fenster der “ligno blue”-Baureihe des Herstellers rekord fenster und türen. Mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,9 W/m2K in der Standardversion unterschreiten sie den in der EnEV geforderten Wert von 1,3 W/m2K erheblich, selbst Passivhauswerte lassen sich mit diesen Fenstern erreichen.

Bei der Gestaltung müssen Architekten und Hausbesitzer keine Kompromisse machen. Fast alle Wünsche lassen sich mit solider Handwerkskunst und unter der Nutzung neuer Techniken als Einzelstücke in einer robusten und langlebigen Qualität verwirklichen. Verdeckt innenliegende Beschläge sowie Design-Fenstergriffe runden das Erscheinungsbild der Premium-Holzfenster ab. Unter www.rekord-online.de gibt es alle Informationen.

Energieeffiziente Holzfenster senken die Heizkosten und schaffen ein gesundes Wohnklima.  Foto: djd/rekord Fenster und Türen

Energieeffiziente Holzfenster senken die Heizkosten und schaffen ein gesundes Wohnklima. Foto: djd/rekord Fenster und Türen

Klimawerkstoff Holz

Für das Raumklima und ebenso für den Schutz des Weltklimas ist Holz ein ausgezeichneter Werkstoff. Deshalb tragen das atmungsaktive Holz der Fensterrahmen und ihre Beschichtung mit natürlichen, wasserlöslichen Lacken und Lasuren dazu bei, die Luftfeuchtigkeit im Wohnraum zu regulieren.

Der Werkstoff Holz entnimmt der Luft während des Baumwachstums erhebliche Mengen Kohlendioxid, die er über seine gesamte Nutzungsdauer gebunden hält. Den wichtigsten Beitrag zum Schutz des Klimas und des Haushaltsbudgets leistet aber die gute Wärmedämmung der Fenster, die den Brennstoffverbrauch und damit den schädlichen CO2-Ausstoß drastisch senkt.

Der Staat hilft mit

Fördern und fordern – nach diesem Prinzip handelt der Staat auch bei der Energieeffizienz von Gebäuden. Im Neubau setzt die EnEV klare Grenzwerte für den Energiebedarf: Wer sie unterschreitet, kann auf Förderungen etwa über die KfW oder die BAFA hoffen.

In der Altbaumodernisierung muss unter bestimmten Umständen ebenfalls EnEV-Niveau erreicht werden. Zum Beispiel dann, wenn mehr als zehn Prozent der Gebäudesubstanz modernisiert werden. Auch hier erleichtern Zuschüsse und zinsbegünstigte Kredite die Entscheidung beispielsweise für zukunftsfähige Fenster und Türen.